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		<title>Kanton Basel-Landschaft: Volkswirtschaft, Gesundheit</title>
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		<description>Kanton Basel-Landschaft: Volkswirtschaft, Gesundheit</description>
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			<title>Kanton Basel-Landschaft: Volkswirtschaft, Gesundheit</title>
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			<description>Kanton Basel-Landschaft: Volkswirtschaft, Gesundheit</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 09:23:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sanierung Deponie Feldreben</title>
			<link>http://www.basel-landschaft.ch/http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5596</link>
			<description>Runder Tisch gibt Bildung der Begleitkommission in Auftrag</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Der „neunte“ runde Tisch zur Sanierung der Deponie Feldreben in Muttenz hat den Präsidenten der Begleitkommission, alt Regierungsrat Eduard Belser, mit der Bildung der Begleitkommission beauftragt. Zudem wurden Aufgaben und Verantwortung der Geschäftsleitung und des Geschäftsführers definiert.</span><br /><br />Der runde Tisch zur Sanierung der Deponie Feldreben in Muttenz beauftragte den Präsidenten der Begleitkommission, alt Regierungsrat Eduard Belser, an seiner mittlerweile neunten Sitzung vom Donnerstag, 2. Februar 2012, mit der Bildung einer Begleitkommission. Die auf den Erfahrungen der Sanierung der Sondermülldeponie im jurassischen Bonfol basierenden Kernpunkte und das Reglement der Begleitkommission sollen an der nächsten Sitzung im März besprochen werden. Ebenfalls definiert hat der Runde Tisch Teile des Organisationsreglements wie die Struktur der Geschäftsleitung sowie Aufgaben und Verantwortung des Geschäftsführers, Bernhard Matter vom Fachbüro CSD INGENIEURE AG. Der Runde Tisch tagte unter der Leitung von Regierungspräsident Peter Zwick (BL). Teilnehmer waren neben Regierungsrätin Sabine Pegoraro (BL), hochrangige Vertreter der Firmen Syngenta, Novartis und BASF, des Gemeinderats Muttenz, des Bundesamtes für Umwelt (BAFU), der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt.<br /><br />Mitte September 2011 hatten Regierungspräsident Peter Zwick und Regierungsrätin Sabine Pegoraro bekanntgegeben, dass das zur Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) gehörende Amt für Liegenschaftsverkehr (ALV, Bauherrin bei der Sanierung der Deponie Feldreben) zur Vermeidung von Interessenkonflikten der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion (VGD) von Peter Zwick unterstellt wird. Die Aufsicht über die Sanierung fällt dem Amt für Umweltschutz und Energie in der BUD zu. Zusätzlich unterstützt Toni von Arx, bisheriger Leiter des Amtes für Industrielle Betriebe Basel-Landschaft, innerhalb der VGD den Regierungspräsidenten bei der Umsetzung des Sanierungsprojekts Deponie Feldreben.<br /><br />Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft, Informationsdienst&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br /><span style="font-weight: bold; ">Für Rückfragen:</span><br />Toni von Arx, Projektunterstützung Sanierung Deponie Feldreben, Telefon 061 552 62 42<br />Bernhard Matter, Projektleiter, Telefon 079 607 24 03<br /><br />Liestal, 3. Februar 2012</p>]]></content:encoded>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Thomas de Courten wird Leiter der Wirtschaftsförderung BL</title>
			<link>http://www.basel-landschaft.ch/http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5593</link>
			<description>Thomas de Courten wird Leiter der Wirtschaftsförderung Basel-Landschaft - Erweiterung des Wirtschaftsförderungsgesetzes</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Thomas de Courten wird Leiter der Wirtschaftsförderung des Kantons Basel-Landschaft. Er tritt die Stelle am 1. April 2012 an. Der 45-jährige de Courten ist Betriebsökonom HWV und arbeitete neun Jahre bei der Wirtschaftskammer Baselland. Seit 2005 führte er eine eigene Agentur für politische Kommunikation und Public Affairs. Er sass von 2003 bis 2011 im Landrat und ist seit Ende 2011 Mitglied des Nationalrats.</span><br /><br />De Courten wird als künftiger Leiter der Wirtschaftsförderung des Kantons Basel-Landschaft die Bestandespflege im Fokus haben in sehr enger Zusammenarbeit mit dem Kantonalen Amt für Gewerbe-, Industrie- und Arbeit Basel-Landschaft KIGA. Zu seinen weiteren Schwerpunkten wird die Forschungs- und Innovationsförderung im Kanton gehören. Als Leiter der Wirtschaftsförderung ist er auch Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungskommission. Zu seinen zentralen Aufgaben gehören Massnahmen zur Erhaltung und Verbesserung einer attraktiven Standortqualität als Grundlage für eine günstige und zukunftsbeständige volkswirtschaftliche Entwicklung des Kantons Basel-Landschaft. De Courten wird auch mit dem direktionsübergreifenden neuen Kompetenzzentrum für Wirtschaftsentwicklung und Standortmarketing zusammenarbeiten, welches als Stabsstelle der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion angegliedert ist. <br /><br />Als Schritt zur Erhöhung der Standortattraktivität des Kantons Basel-Landschaft prüft die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion derzeit eine Ergänzung des Wirtschaftsförderungsgesetzes mit dem Ziel, die Handlungsfähigkeit des Kantons im Bereich der Innovationsförderung (Forschung und Entwicklung) zu erhöhen. <br /><br />Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft, Informationsdienst&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Für Rückfragen:</span><br />Peter Zwick, Regierungspräsident, Telefon 061 552 56 03 E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qfufs/axjdlAcm/di');" >peter.zwick<span class="email">@</span>bl.ch</a> <br /><br />Liestal, 3. Februar 2012</p>]]></content:encoded>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hölstein: Sicherheitsholzschlag entlang der Kantonsstrasse</title>
			<link>http://www.basel-landschaft.ch/http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5562</link>
			<description>Sicherheitsholzschlag entlang der Kantonsstrasse unterhalb Hölstein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Der Kanton Basel-Landschaft und die Waldenburgerbahn verbessern entlang der Hauensteinstrasse zwischen Bubendorf und Hölstein die Verkehrssicherheit. Der dafür nötige Holzschlag dauert vom 8. bis 17. Februar 2012. Während dieser Zeit kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.</span><br /><br />Ab Mittwoch, 8. Februar bis Freitag 17. Februar 2012 wird entlang der Kantonsstrasse zwischen Hölstein und Bubendorf auf Höhe des Gewerbegebiets Bärenmatten die dritte Etappe eines Sicherheitsholzschlages durchgeführt. Die Fällarbeiten finden tagsüber von 07:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr statt. Während dieser Zeit wird der Verkehr auf der Kantonsstrasse 1-spurig über eine Lichtsignalanlage geführt. Nachts und am den Wochenende ist die Strasse normal befahrbar. Die Waldenburgerbahn verkehrt fahrplanmässig.<br /><br />Wie verschiedene Vorkommnisse in der Vergangenheit gezeigt haben, können einzelne Bäume wegen schlechter Standfestigkeit bei Nassschnee oder Wind auf die Fahrbahn fallen. Aus diesem Grund ist der Handlungsbedarf gross und ein Sicherheitsholzschlag notwendig. Nach dem Holzschlag wird ein stabiler Jungwald gefördert. <br /><br />Die Arbeiten werden von der Forstequipe des Reviers Bennwil/ Hölstein/ Ramlinsburg ausgeführt und erhöhen die Sicherheit der Strassenbenützer und der Waldenburgerbahn. Daher bitten wir alle Verkehrsteilnehmer um ihr Verständnis.<br /><br />„Wir holzen – für Ihre Sicherheit“<br /><br />Amt für Wald beider Basel<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Auskünfte erteilen:</span><br />Amt für Wald beider Basel, Kreis 3 (Jura), Tel. 061 552 56 55, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cfbu/gfjhfoxjoufsAcm/di');" >beat.feigenwinter<span class="email">@</span>bl.ch</a> <br />Tiefbauamt Kanton Basellandschaft, Kreis 2, Tel. 061 552 44 44, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kfbo.dmbvef/cftvuujAcm/di');" >jean-claude.besutti<span class="email">@</span>bl.ch</a> <br />Revierförster, Tel. 061 921 47 09, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ebojfm/xfolAcfooxjm/cm/di');" >daniel.wenk<span class="email">@</span>bennwil.bl.ch</a> <br /><br />Liestal, 27. Januar 2012</p>]]></content:encoded>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>41% der Läden und Kioske verkauft Zigaretten an Minderjährige</title>
			<link>http://www.basel-landschaft.ch/http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5551</link>
			<description>Bei Tabak-Testkäufen im Jahr 2011 haben 41 Prozent von 106 Verkaufsstellen im Kanton...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei Tabak-Testkäufen im Jahr 2011 haben 41 Prozent von 106 Verkaufsstellen im Kanton Basel-Landschaft trotz der gesetzlichen Jugendschutzbestimmungen Tabakwaren an Minderjährige verkauft. Das ist etwas mehr als im Jahr zuvor. Das Verkaufspersonal verzichtet sehr häufig darauf, das Alter der Jugendlichen zu kontrollieren.<br />&nbsp;<br />Von 106 getesteten Läden, Kiosken und Shops in der Zeit von August bis November 2011 haben 43 Verkaufsstellen oder 41 Prozent Tabakwaren an Jugendliche verkauft, obwohl diese noch nicht volljährig waren. Das ist etwas mehr als bei den Testkäufen 2010. Das Jahr zuvor verkauften noch 37 Prozent der Läden Tabakwaren an Minderjährige. <br />&nbsp;<br /><b>Anteil ist gestiegen<br /></b>&nbsp;<br />Der Verkauf von Zigaretten und anderen Tabakwaren an Minderjährige ist seit dem 1. Januar 2007 im Baselbiet verboten. Das Verkaufspersonal ist laut Alkohol- und Tabakgesetz berechtigt und bei Zweifeln über die Volljährigkeit der Kundinnen und Kunden verpflichtet, das Alter mit einer Ausweiskontrolle zu prüfen. Mit 41 Prozent liegt der Anteil von Verkaufsstellen, die Tabakwaren an Minderjährige verkauft auch fünf Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes immer noch bei deutlich mehr als einem Drittel.<br />&nbsp;<br />Tendenziell verkauften 2011 wie schon im Vorjahr eher kleine Betriebe wie Kioske und Tankstellenshops Zigaretten an Minderjährige, nämlich 20 von 40 Betrieben. Das entspricht einem Anteil von 50 Prozent. Nicht viel besser setzten Grossverteiler und Ladenketten das Verkaufsverbot durch. Hier verkauften 16 von 40 Betrieben Tabakwaren an Jugendliche, das sind 40 Prozent der Geschäfte. Erstmals zeigen kleine Geschäfte bessere Resultate, von 26 kontrollierten Verkaufsstellen wurde in deren 8 Tabakwaren an Jugendliche verkauft, was einem Anteil von 31 Prozent entspricht.<br />&nbsp;<br />Mit den Kontrollen der Tabakverkäufe hat die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft wiederum das Jugendsozialwerk des Blauen Kreuzes Baselland beauftragt. Die minderjährigen Testkäuferinnen und Testkäufer wurden für ihren Einsatz vom Jugendsozialwerk geschult und beim Einsatz begleitet.<br />&nbsp;<br /><b>Ausweise oft nicht kontrolliert<br /></b>&nbsp;<br />Bei den Testkäufen zeigte sich, dass sich das Verkaufspersonal erstaunlich oft weder nach dem Alter noch nach einem Ausweis der Jugendlichen erkundigt. Manchmal verlassen sich die Verkäuferinnen und Verkäufer auch auf falsche mündliche Altersangaben. Ihnen wird darum empfohlen, nach einem Ausweis (ID, Führerschein) zu fragen und sich genügende Zeit zu nehmen, diesen zu kontrollieren. Ein Teil des Verkaufspersonals ist immer noch zuwenig sensibilisiert für den gesetzlichen Jugendschutz. <br />&nbsp;<br /><b>Hinweisschilder kostenlos<br /></b>&nbsp;<br />Die Verkaufsstellen wurden vor Beginn der Testkäufe schriftlich über die gesetzlichen Bestimmungen und die bevorstehende Testrunde informiert. Gleichzeitig wurden sie eingeladen, bei Bedarf kostenlose Hinweisschilder zu den Alkohol- und Tabak-Jugendschutzbestimmungen bei der Gesundheitsförderung Baselland zu beziehen. <br />&nbsp;<br />Die Tabaktestkäufe hatten für die Verkaufsstellen keine rechtlichen Konsequenzen. Das heisst, Verkaufspersonal, welches Tabak an Minderjährige verkaufte, wurde nicht verzeigt. Diejenigen Verkaufsstellen, die das Verkaufsverbot missachtet haben, erhalten ein Schreiben, in dem an ihr Verantwortungsbewusstsein appelliert wird. Denjenigen, welche die gesetzlichen Bestimmungen zum Jugendschutz eingehalten haben, wird in einem Brief zum Ergebnis gratuliert.<br />&nbsp;<br />Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft, Informationsdienst</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Auskünfte</b><br />Susanna Piccarreta, Gesundheitsförderung Baselland, Telefon 061 552 62 18<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tvtboob/qjddbssfubAcm/di');" >susanna.piccarreta<span class="email">@</span>bl.ch</a><br />&nbsp;<br />Liestal, 25. Januar 2012</p>]]></content:encoded>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Waldentwicklungsplanung Sissach-Farnsberg</title>
			<link>http://www.basel-landschaft.ch/http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5550</link>
			<description>Vielfältige Interessen am WaldDie Ansprüche an den Wald und die Zahl der Nutzer des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Vielfältige Interessen am Wald<br /></b>Die Ansprüche an den Wald und die Zahl der Nutzer des Waldes haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen und müssen aufeinander abgestimmt werden. In einem so genannten Waldentwicklungsplan (WEP), der vom Amt für Wald beider Basel gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden erarbeitet wird, sollen die verschiedenen Ansprüche festgehalten und koordiniert werden.<br />&nbsp;<br /><b>Welches Gebiet ist betroffen?<br /></b>Der WEP umfasst den Perimeter des Forstreviers Sissach und die nördlichen Gemeinden des Forstreviers Farnsberg mit insgesamt 1747 Hektaren Wald (36 Prozent Bedeckung). Er ist eigentümer¬übergreifend, umfasst also Wald der Bürgerge¬meinden, des Kantons, der Einwohnergemeinden und der Privaten in den Gemeinden Buus, Böckten, Itingen, Maisprach, Nusshof, Rickenbach, Sissach, Thürnen, Wintersingen und Zunzgen. Die Waldflächen dienen nicht ausschliesslich der Holzproduktion, sondern zu einem grossen Teil bereits der Erholung und dem Naturschutz sowie dem Schutz von Siedlungen und Infrastruktur. Um diese Anliegen alle unter einen Hut zu bringen, ist es wichtig, dass sämtliche Interessen gleichwertig eingebracht, gewichtet und schliesslich priorisiert werden können.<br />&nbsp;<br /><b>Wie kann ich meine Anliegen einbringen?<br /></b>Mit der Information der Gemeindebehörden ist im Januar der offizielle Startschuss gefallen. Das Erfassen der Interessen an den Wald wird in der ersten Jahreshälfte in der Mitwirkungsphase bei der Waldentwicklungsplanung begonnen. Dazu werden lokale Organisationen und Interessengruppen eingeladen, die mit dem Wald zu tun haben. Alle Teilnehmer können ihre Anregungen, Ideen und allfällige Probleme, die den Wald betreffen, einbringen. Die Interessen werden eingearbeitet und aufeinander abgestimmt.<br />&nbsp;<br /><b>Wie geht es weiter?<br /></b>Die Planungsleitung wird aus den Grundlagen und den erfassten Interessen und unter Berücksichtigung der vorhandenen Rechtsgrundlagen einen ersten Entwurf des Waldentwicklungsplanes erstellen. Dieser kann voraussichtlich im August 2012 erwartet werden und von jedermann auf den Gemeindekanzleien eingesehen und kommentiert werden. Das Ergebnis des Planungsprozesses wird vom Regierungsrat für die kommenden 15 Jahre genehmigt. Der Waldentwicklungsplan dient während dieser Zeit als Leitlinie für das Wirken im Wald und soll die Entwicklung des Waldes nachhaltig lenken.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Amt für Wald beider Basel</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Auskünfte:</b> </p>
<p class="bodytext">Kreisforstingenieur Ernst Spahr, Amt für Wald beider Basel, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+fsotu/tqbisAcm/di');" >ernst.spahr<span class="email">@</span>bl.ch</a>, Telefon 061 552 56 52 </p>]]></content:encoded>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Amtliche Vermessung Schweiz lädt zur Jubiläumsfeier</title>
			<link>http://www.basel-landschaft.ch/http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5534</link>
			<description>Die Amtliche Vermessung der Schweiz wird 100 Jahre alt. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Die Amtliche Vermessung der Schweiz wird 100 Jahre alt. Der Jubiläumsauftakt findet am Mittwoch, 9. Mai 2012, auf dem Bundesplatz in Bern statt. Gefeiert wird aber auch am «Tag der amtlichen Vermessung»: Unter dem Motto «Mittelpunkt» finden am Samstag, 12. Mai 2012, schweizweit Aktivitäten statt - im Kanton Basel-Stadt auf dem Barfüsserplatz und im Kanton Basel-Landschaft in Liestal. Zu den Höhepunkten auf dem Barfüsserplatz zählen ein grosser, begehbarer Ausschnitt des Kantons mit verschiedenen thematischen Kacheln sowie ein Auftritt des bekannten Liedermachers Linard Bardill. In Liestal wird eindrücklich die Geschichte und Entwicklung der Vermessung aufgezeigt.</span><br />&nbsp;<br />Mit der Einführung des Zivilgesetzbuches (ZGB) im Jahre 1912 ist die amtliche Vermessung ein tragender Pfeiler des schweizerischen Rechtssystems geworden; sie definiert Grenzen und dokumentiert Gebäu­destandorte, Gebäudeadressen, Strassen und Wege, aber auch Gewässerverläufe und Waldränder. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Rechtssicherheit und zum Wohlstand in der Schweiz. Getragen wird die amtliche Vermessung durch Bund, Kantone und Gemeinden. <br /><br />2012 feiert die Amtliche Vermessung Schweiz ihr 100-Jahr-Jubiläum. Der Startschuss zu den Festivitäten fällt am Mittwoch, 9. Mai 2012. Auf&nbsp;&nbsp;&nbsp; dem Bundesplatz in Bern erwartet die Öffentlichkeit eine bunte Palette von Attraktionen. Alt Bundesrat Samuel Schmid wird das Sujet der Sonderbriefmarke enthüllen. Die amtliche Vermessung zeigt mit dem grössten Puzzle der Schweiz ihre humorvolle Seite. Zusammengesetzt wird es von Geomatiklernenden aus der ganzen Schweiz. An Ständen informieren Fachleute über die amtliche Vermessung und beantworten Fragen. <br /><br />Auf besondere Weise wird das Jubiläum am «Tag der amtlichen Vermessung» vom Samstag, 12. Mai 2012 gefeiert: In allen Kantonen finden für die Bevölkerung Aktivitäten zum Thema «Mittelpunkt» statt:<br /><br />In Basel wird für diesen Tag der Barfüsserplatz zum „Mittelpunkt“. Dieser zentrale Platz steht symbolisch für den gesellschaftlichen Mittelpunkt des Kantons Basel-Stadt. Dorthin lädt das kantonale Grundbuch- und Vermessungsamt am Nachmittag die Bevölkerung zu einem attraktiven Event ein. <br /><br />Als besonderer Anziehungspunkt liegt auf dem Barfüsserplatz ein grosser, begehbarer Ausschnitt des Kantons mit verschiedenen thematischen Kacheln. Die zugehörige Plakatausstellung verschafft Einblick in das vielseitige Tätigkeitsfeld des Grundbuch- und Vermessungsamts. Informationsstände, ein Wettbewerb und die Bestimmung der &quot;amtlichen Körpergrösse&quot; runden das Angebot ab. Musikalisch wird der Tag von der BVD-Jazzband begleitet. Als Höhepunkt für die jungen Gäste gibt der Liedermacher und Geschichtenerzähler Linard Bardill - thematisch passend - Geschichten und Lieder rund um die amtliche Vermessung zum Besten. Selbstverständlich ist auch für das kulinarische Wohl gesorgt. <br /><br />Das Grundbuch– und Vermessungsamt des Kantons Basel-Stadt zeigt den begehbaren Ausschnitt des Kantons und die Plakatausstellung mit dem Titel „grundlegend – exakt – anschaulich“ bereits ab dem 26. April 2012 im Lichthof des Bau- und Verkehrsdepartements am Münsterplatz 11. Die Ausstellung präsentiert das breite Spektrum der Aufgaben und Tätigkeiten&nbsp; des Grundbuch- und Vermessungsamts.<br /><br />Am 12. Mai 2012, zwischen 10.00 und 15.00 Uhr, lässt das Amt für Geoinformation des Kantons Basel-Landschaft im Rathaus und in der Rathausstrasse in Liestal - zusammen mit&nbsp; dem Institut Vermessungs- und Geoinformation der Fachhochschule Nordwestschweiz und mit den privatwirtschaftlichen Geometern – vor allen Interessierten die letzten hundert Jahre der amtlichen Vermessung Revue passieren. Es werden Antworten unter anderem zu folgenden Fragen gegeben: Wie wurden die wissenschaftlichen Errungenschaften aus dem 18. Jahrhundert zur Einführung der amtlichen Vermessung 1912 genutzt? Was liegt zwischen dem Repetitions-Theodolit, dem Messtisch und der heutigen Satellitenvermessung? Wie entwickelte sich das Geoinformationssystem GIS aus der altherkömmlichen Tuschfeder?<br /><br />Nebst dem geschichtlichen Ablauf werden dem Publikum die neuesten Vermessungsverfah­ren bis zum Laserscanning und Mobile-Mapping demonstriert sowie über die Aus- und Weiterbildung in der Geomatik informiert. Schliesslich kann bei einem Wettbewerb mit attraktiven Preisen das eigene Wissen unter Beweis gestellt werden.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Weitere Auskünfte </span><br /><span style="font-style: italic;">Kanton Basel-Stadt:</span><br /><a href="http://www.gva.bs.ch" target="_blank" >www.gva.bs.ch</a>, <a href="http://www.geo.bs.ch" target="_blank" >www.geo.bs.ch</a> <br />Anuschka Bader Telefon +41 (0)61 267 92 58 Telefax +41 (0)61 267 92 80 E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+bovtdilb/cbefsAct/di');" >anuschka.bader<span class="email">@</span>bs.ch</a> <br /><br /><span style="font-style: italic;">Kanton Basel-Landschaft:</span><br />Patrick Reimann Telefon +41 (0)61 552 56 85 oder&nbsp; +41 (0)61 715 99 61 <br />E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qbusjdl/sfjnbooAcm/di');" >patrick.reimann<span class="email">@</span>bl.ch</a> <br /><br />Alle Informationen über das schweizweite 100-Jahr-Jubiläum der amtlichen Vermessung sind unter <a href="http://www.cadastre.ch/2012" target="_blank" >www.cadastre.ch/2012</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leitlinien für eine Kantonale Senioren- und Alterspolitik</title>
			<link>http://www.basel-landschaft.ch/http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5528</link>
			<description>Workshop arbeitet an Leitlinien für eine Kantonale Senioren- und Alterspolitik
„Älter werden gemeinsam gestalten“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Fortsetzung der begonnenen Arbeiten zum &quot;Kantonalen Runden Tisch für Senioren und Altersfragen“ haben sich am Montagnachmittag, 16. Januar 2012, im Kantonsspital Liestal Vertreterinnen und Vertreter der Senioren- und Altersverbände (Seniorenverband Nordwestschweiz, Kantonalverband der Altersvereine Baselland, Graue Panther Nordwestschweiz und die Novartis Pensionierten-Vereinigung), eine Delegation des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden VBLG sowie Fachpersonen aus den weiteren Direktionen getroffen, die zum Teil heute schon spezifische Fragen wie Alter und Integration oder Alter und Familie bearbeiten. Der Workshop wurde moderiert vom Kommunikationsberater Iwan Rickenbacher.</p>
<p class="bodytext"><br />An dem ersten Workshop wurden die künftigen Leitlinien für eine Senioren- und Alterspolitik im Kanton Basel-Landschaft rege diskutiert. Die Bedürfnisse und Anliegen der älteren Bevölkerung wurden eruiert und beurteilt. Das abschliessende Ziel des begonnenen Prozesses ist es, Leitlinien für eine Kantonale Senioren- und Alterspolitik zu formulieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden von Regierungspräsident Peter Zwick begrüsst, in einer Feedbackrunde hörte er sich danach auch die Schlussfolgerungen der verschiedenen Arbeitsgruppen an und nahm deren Ergebnisse und Anregungen entgegen.</p>
<p class="bodytext"><br />Einigkeit bestand darüber, dass es wichtig ist, gemeinsam den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen. So nahmen auch alle Anwesenden die Ankündigung von Regierungspräsident Peter Zwick mit grosser Befriedigung zur Kenntnis, in einem zweiten Workshop, die Arbeit vertiefen zu können.<br /><br />Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft, Informationsdienst<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Auskünfte: </span></p><ul><li>Gabriele Marty, Leiterin Abteilung Alter und Gesundheit der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion, Telefon 061 552 59 56</li></ul><ul><li>Dieter Wissler, Präsident der Novartis Pensionierten-Vereinigung und Sprecher der kantonalen Alterskonferenz,Telefon 061 766 93 33</li></ul><p class="bodytext"><br />Liestal, 18. Januar 2011</p>]]></content:encoded>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dorfzufahrt Liesberg - Busbetrieb trotz Holzschlägen gewährleistet</title>
			<link>http://www.basel-landschaft.ch/http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5526</link>
			<description>Anfang Februar 2012 wird entlang der Dorfzufahrt nach Liesberg im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Anfang Februar 2012 wird entlang der Dorfzufahrt nach Liesberg im Bereich &quot;Liesberg Station&quot; bis &quot;Seemättli&quot; ein Holzschlag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Stabilität der Waldbestände ausgeführt. Vom Montag, 30. Januar bis Freitag, 17. Februar 2012 ist deshalb die Kantonsstrasse nach Liesberg für den Personenverkehr wochentags während der Arbeitszeiten gesperrt. Der fahrplanmässige Busbetrieb bleibt aber während dieser Zeit gewährleistet. Lastwagen können zusammen mit den Postautokursen passieren. Ansonsten ist die Strasse gesperrt.</span><br /><br />Wie verschiedene Ereignisse in der Vergangenheit gezeigt haben, können einzelne Bäume entlang der Dorfzufahrt nach Liesberg wegen schlechter Standfestigkeit bei Nassschnee oder Wind auf die Fahrbahn fallen. Aus diesem Grund werden heikle Bäume entlang der Strasse entfernt und der Hang oberhalb durchforstet, damit der Wald stabil und damit für Mensch und Tier wieder sicher wird.<br /><br />Vom 30. Januar - 17. Februar 2012 ist deshalb die Dorfzufahrt nach Liesberg wochentags zwischen 7.00 Uhr und 17.00 Uhr für jeglichen Personenverkehr gesperrt und für Lastwagen nur eingeschränkt befahrbar. Die Strasse ist nach 17.00 Uhr und an Wochenenden geräumt und kann jeweils bis am nächsten Morgen normal befahren werden. Für den Busbetrieb und die Notfalldienste wird während der ganzen Dauer des Holzschlages die Durchfahrt gewährleistet. <br />Die Holzhauereiarbeiten werden unter der Leitung der Forstequipe der Forstbetriebsgemeinschaft Laufental Thierstein West (Liesberg) ausgeführt und erhöhen die Sicherheit der Strassenbenutzer - wir bitten daher alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. <br /><br />Amt für Wald beider Basel<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Auskünfte:</span><br /><span style="font-style: italic;">Amt für Wald beider Basel, Beat Feigenwinter, Telefon 061 552 56 55, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cfbu/gfjhfoxjoufsAcm/di');" class="mail" >beat.feigenwinter<span class="email">@</span>bl.ch</a></span><br /><span style="font-style: italic;">Tiefbauamt Kanton Basel-Landschaft, Markus Ritter, Telefon 079 408 16 03, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+nbslvt/sjuufsAcm/di');" class="mail" >markus.ritter<span class="email">@</span>bl.ch</a></span><br /><span style="font-style: italic;">Revierförster Gerhard Walser, Liesberg, Tel. 079 464 18 04</span><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Holzschläge in Buus für mehr Sicherheit</title>
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			<description>Holzschläge zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold; ">Holzschläge zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Hellikerstrasse beim Dorfausgang Buus und an der Hauptstrasse zwischen Buus und Maisprach führen zu leichten Verkehrs­behinderungen. Der Verkehr wird zeitweise mit Lichtsignalanlage geführt. Die Arbeiten dauern vom 23. Januar bis spätestens 3. Februar 2012.</span><br /><br />Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wird im Rahmen eines kantonalen Projektes mit gezielten Eingriffen in den Waldbestand oberhalb und entlang den Kantonsstrassen in Buus Richtung Hemmiken und Richtung Maisprach die Waldverjüngung gefördert. Entfernt werden Bäume, die für den Verkehr auf der Strasse gefährlich werden könnten. Die dafür nötigen Holzschläge beginnen am Montag, 23. Januar an der Hellikerstrasse. Nach Abschluss der erforderlichen Arbeiten an der Hellikerstrasse wird gegen Ende Woche mit dem Schlag an der Kantonsstrasse nach Maisprach begonnen. Je nach Witterung und Fortschritt der Holzereiarbeiten kann die Lichtsignalanlage im Verlaufe der Woche, spätestens aber am 3. Februar 2012 aufgehoben werden. Die Arbeiten werden durch den Revierforstbetrieb Farnsberg in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Tiefbauamt ausgeführt.<br /><br />An den Wochentagen vom 23. Januar bis spätestens 3. Februar 2012 wird der Verkehr auf der Kantonsstrasse jeweils von 8 bis 17 Uhr mit einer Lichtsignalanlage geführt. Ausserhalb dieser Zeiten ist die Strasse normal befahrbar.<br /><br />Die Arbeiten dienen der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer.<br /><br />Amt für Wald beider Basel<br /><br /><span style="font-weight: bold; ">Auskünfte:</span><br />Forstrevier Farnsberg, Andreas Freivogel, Telefon 079 688 67 58<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+boesfbt/gsfjwphfmAcmvfxjo/di');" >andreas.freivogel<span class="email">@</span>bluewin.ch</a> <br /><br />Amt für Wald beider Basel, Ernst Spahr, Telefon 061 552 56 52<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+fsotu/tqbisAcm/di');" >ernst.spahr<span class="email">@</span>bl.ch</a> <br /><br />Tiefbauamt Kanton Basel-Landschaft, Stefan Probst, Telefon 079 659 81 87<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tufgbo/qspctuAcm/di');" >stefan.probst<span class="email">@</span>bl.ch</a> <br /><br />Liestal, 10. Januar 2012</p>]]></content:encoded>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:18:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wirtschaftsdelegierter Simon Schmid verlässt die VGD</title>
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			<description>Wirtschaftsdelegierter Simon Schmid verlässt die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion (VGD)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold; ">Der Wirtschaftsdelegierte des Kantons Basel-Landschaft, Simon Schmid, wird die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion (VGD) auf Ende April 2012 verlassen. Der 52-jährige Schmid arbeitete in dieser Funktion seit Herbst 2002 als Direktunterstellter des Vorstehers der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion. Er verlässt die VGD nun auf eigenen Wunsch. </span><br /><br />Schmid nahm während den vergangenen knapp zehn Jahren in der kantonalen Wirtschafts- und -Standortpolitik eine wichtige Drehscheibenfunktion wahr. Dabei orientierte er sich im Sinne eines Key Account Managements stark nach aussen, baute insbesondere das bestehende Beziehungsnetz zu Unternehmen, Wirtschaftsverbänden und involvierten Institutionen aus, betrieb ein aktives Lobbying auf allen Ebenen und vertrat die kantonalen Interessen in verschiedenen Arbeitsgruppen und Kommissionen. <br />Zu seinen weiteren Aufgaben gehörte die Beratung und Begleitung von Unternehmen im Zusammenhang mit Wirtschaftsförderungsgesuchen und die Leitung der Geschäftsstelle der kantonalen Wirtschaftsförderung.<br /><br />Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektor Peter Zwick dankt Simon Schmid bereits jetzt für seinen grossen und engagierten Einsatz zum Wohle der Wirtschaft des Kantons Basel-Landschaft.<br /><br />Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft, Informationsdienst&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br /><span style="font-weight: bold; ">Auskünfte:</span><br />Rolf Wirz, Informationsbeauftragter<br />Telefon 061 552 59 11, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+spmg/xjsaAcm/di');" >rolf.wirz<span class="email">@</span>bl.ch</a></p>
<p class="bodytext"><br />Liestal, 4. Januar 2012</p>]]></content:encoded>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:30:00 +0100</pubDate>
			
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